12.06.2004 - Mein dritter Tag diesmal echt mit Sibel

Sibel Kekilli

Der "dritte Tag" war aus mehreren Gründen völlig anders als die "Tage" vorher, deshalb wird mein Bericht diesmal auch "etwas" ausführlicher... Die erste Besonderheit liegt bereits darin, dass ich die Information über diese Veranstaltung bereits am 04.06.2004 hatte, also über eine Woche vorher.

Vor kurzem hatte ich Kontakt zu einem anderen Fan-Website-Betreiber, der mehrere weibliche Stars auf seinen Websites verewigt. Er riet mir davon ab, derartige Termine vorher bekannt zu geben: "Ich würde niemals vorab in die Seiten setzen, wo ... zu finden ist - auch wenn ich es wüßte. Man sollte diesen Spinnern keine Gelegenheit geben." Zwar sind die Termine für jeden recherchierbar, aber ich denke, bei Sibel ist u.U. die Gefahr noch größer als bei anderen, darum nenne ich konkrete Termine nicht mehr. Man muss sie nicht auf dem Silbertablett servieren. Wer informiert werden möchte, kann sich ja bei mir melden. Unproblematisch sehe ich das aber bei eher weiträumigen Terminen wie beim Filmfestival in Moskau.

Als ich nun also die Nachricht "Lesung - 100 Fragen so schnell wie möglich... - mit Sibel Kekilli u.a. - 12.06.2004 - 21.00 Uhr - Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz - Roter Salon - Berlin (Mitte)" am 04.06.2004 erhielt, machte ich mich erstmal auf den Weg nach Bern zum Jahres-Mitgliedertreffen der Deutschen Sinatra Society. Sonntag Abend, wieder in Berlin, suchte ich mir aus dem Internet Anschrift und Tel.-Nr.  der Volksbühne heraus, rief dort an, der Anrufbeantworter nannte mir als nächste Kassenöffnungszeit: Montag 12.00 Uhr.

Die Anschrift der Volksbühne ist Linienstr. 227. Als ich also am 07.06.2004 kurz vor 12.00 Uhr davor stand, dachte ich, meinen Augen nicht zu trauen: Was ist denn das hier? Es sah aus, als sei hier nach der Wende nichts mehr passiert und vorher auch nicht... Ich ging zur Pförtnerin. "Ist das hier die Volksbühne?" - "Ja, aber das ist der Bühneneingang. Zur Kasse kommen Sie, wenn Sie rechtsherum um den Block gehen." Der Bühneneingang .... cool ... vielleicht kann ich diese Information ja noch brauchen. Kaum vorstellbar, dass Sibel Kekilli hier entlang kommen wird. Ich ging um den Block und sah die Volksbühne von vorne. Ich musste innerlich lachen, denn natürlich habe ich das Haus schon mehrere hundert Male gesehen. Es liegt an der Haupt - Straßenverbindung von der Ost - City (Alexanderplatz) nach Nord - Berlin.

Volksbühne Berlin

Die Kassiererin war sehr nett und meinte: "Ich gebe Ihnen mal einen Tipp." "Au ja, bitte sagen Sie mir, wie ich Sibel treffen kann," dachte ich, war dann aber ein wenig enttäuscht. "Beginn ist 21.00 Uhr. Es werden mehr Karten verkauft als Sitzplätze vorhanden sind. Also, ich empfehle Ihnen, etwas früher zu kommen." - "Wann ist denn Einlass?" - "Ab 20.00 Uhr." Sie riet mir also, möglichst eine Stunde vorher da zu sein. Wieder ein Lacher... "Die Wartezeit können Sie sich dort versüßen, denn im Saal gibt es eine Bar."

Volksbühne Karte Sibel Kekilli

Wie und warum kommt denn Sibel zu einer Lesung im Salon eines Theaters? Keine Ahnung. Ich gehe halbwegs regelmäßig zu einer Interviewreihe mit Wolfgang Thierse. Der Bundestagspräsident interviewt nämlich einmal monatlich Fernsehmoderatoren und andere Personen des öffentlichen Lebens. Maybrit Illner und Johannes B. Kerner habe ich schon dort gesehen, am 21.06.2004 ist Sandra Maischberger dran. Diese Interviewreihe findet Prenzlauer Berg in der Kulturbrauerei ebenfalls in einem Salon statt. Das ist eine relativ intime Atmosphäre in einem recht kleinen Saal. Zu den Akteuren hinzugehen, ist dort überhaupt kein Problem.

Thierse und Kerner

Thierse und Kerner setzten sich das letzte Mal sogar noch an die Bar und tranken etwas zusammen. Wenn das am Samstag nun auch in so einer ungezwungenen Atmosphäre stattfindet ... ich werd' nicht mehr...

Es ist ja schön, wenn man viel Zeit hat, sich gedanklich auf so eine Veranstaltung vorzubereiten. Andererseits ist es auch schrecklich belastend, was einem da alles durch den Kopf schießt. Neben Sibel würde ich auch gern ihre Managerin mal ansprechen und sie etwas fragen. Vielleicht ist auch Sibels Freund da. Jetzt, wo ich weiß, wie er heißt und wie er aussieht, wäre es auch nicht verkehrt, sich kurz vorzustellen, damit er weiß, dass kein völlig Kranker die Fan-Website für Sibel macht (muss ich halt ein wenig schauspielern ;-)). Also, was sage ich jetzt wem wie am besten und wieso? 100 Fragen an mich, ständig gestellt über Tage. Am wenigsten Sorgen machte ich mir wegen Christian Ulmen, den ich grüßen sollte. Ich gestehe hier nämlich freimütig, dass Christian für mich gar kein richtiger Promi ist. Ich kenne von ihm nämlich nichts, aber auch rein gar nichts. "Herr Lehmann" sowieso schon nicht, aber auch nichts von MTV, keinen Auftritt bei Harald Schmidt, nichts. Aber er soll Humor haben. Das ist schonmal nicht verkehrt. Doch, etwas kenne ich von ihm schon: "Seine" offizielle Fan-Seite www.christian-ulmen.de.

Die Nervosität stieg. Nun haben wir schon Mittwoch. Wie es der Zufall wollte, war ich mit einer Kumpeline abends zum Kino verabredet. Der Film hieß "Gegen die Wand". Kommt mir inzwischen schon bekannt vor. Es ist schon interessant, was man durch diesen Film für Kinos kennen lernt, denn die Kinos, in denen er läuft, werden immer kleiner. Dass wir beide allein im Kino waren, finde ich inzwischen schon fast normal. Aber dieses Kino ... auf der Treppe roch's nach Pisse, der Sesselstoff  war teilweise zerschnitten, das Bild war zu dunkel, teilweise unscharf, der Ton war schlecht, die Filmrollen mussten manuell gewechselt werden. Trotzdem habe ich den Film genossen und Ramona war beeindruckt. Bezüglich Samstag meinte sie: "Nach einem Film hat Sibel doch noch keine Starallüren. Da geht sie nach der Aufführung bestimmt mit dir was trinken." Sie hat eine liebreizende Art, mich zu verarschen. Von wegen trinken gehen. Während des Filmes wurde Sibel für mich immer größer und größer. Als sie dann schließlich Universumgröße erreicht hatte, knallte es in meinem Kopf und ich sagte mir: "Es reicht! Wenn du dich vorher fertig machst, geht Samstag alles in die Hose, und damit ist nicht das Angenehme gemeint. Geh hin, und was klappt, klappt, was nicht klappt, klappt das nächste Mal. Basta."

Nun ist es tatsächlich schon Freitag. Ich könnte doch wenigstens mal hinfahren und erkunden, ob es eine Probe gibt. Ich machte mich also wieder auf den Weg zur Volksbühne. Um die Spannung noch zu erhöhen, eine kleine Anekdote am Rande:

Ich bekomme nicht nur haufenweise Viren- und Wurmmails, sondern manche enthalten sogar Text, teilweise von der übelsten Sorte. Die deutschen kann ich oft gleich löschen, die türkischen Mails verstehe ich ja nicht. Die ersten beiden hatte ich gleich an Sibel weitergeleitet, doch dann fiel mir ein, ich muss ihr ja keinen Schrott schicken, also kann ich mir das ja übersetzen lassen (auf die Idee mit der Internet - Übersetzungsmaschine war ich noch nicht gekommen, kann ich bei Gelegenheit ja mal ausprobieren. Es macht mir aber, ehrlich gesagt, mehr Spaß, mir das von einer netten Person übersetzen zu lassen, und außerdem kann ich so gleich etwas Werbung für meine Website machen). Ich fragte also auf dem Weg zur Volksbühne bei MacDonald's die nette Bedienung, ob sie mir bitte den türkischen Satz übersetzen würde. Sie las ihn sich durch. "Ist aber etwas peinlich." - "Ach bitte." - "Gut. Wenn du mit mir ... (sie sucht nach einem harmlosen Wort) ... schläfst, gebe ich dir 50 Cent." - "50 Cent ??!?" - "Ja, 50 Cent." Ihr Kollege lachte vor sich hin. Hey, ich dachte zuerst, die Email sei vielleicht für Sibel gedacht gewesen. Aber bei diesem Gebot war sie sicher doch für mich. Danke. Nur kann ich sie nicht beantworten, weil sie von einem Internetcafe kam. Immerhin hat der Absender einer MacDonald's -Filiale und mir gute Laune gebracht.

Es ist also Freitag, der 11.06.2004, und ich stehe wieder vor der Volksbühne. Der Eingang zum Roten Salon ist offen. Ich gehe also hinein, schleiche mich die Treppe hoch. Huuuuuuhhhhh ..... huuuuuuuuuuuuuhhhh, das ist ja hier wie in einem Spukschloss! Auch der Saal oben ist offen, ich höre Stimmen. Gespenster? Nein, da sitzen 2 nette Typen auf dem Sofa. Ich gehe rein. Oh Mann, ist der Saal klein! Der ist ja noch kleiner als in der Kulturbrauerei. "Findet für Lesungen, z.B. die morgen Abend, eine Probe statt?" - "Normalerweise nicht. Die gucken hier bloß rein, wie die Bühne aussieht und wie die Sitzreihen sind." - "Und wie werden die Sitzreihen?" Noch ist der Saal leer. "Es wird Sitzreihen bis fast zur Bühne geben." Bis fast zur Bühne. Ich gucke nach vorne. Sibel oben auf der Bühne, ich 2 Meter davor in der ersten Reihe. Huch... hui... Zuerst erschreckt mich diese Vorstellung, aber nach ein paar Minuten fange ich an, mich total auf den nächsten Abend zu freuen. Die Chance, mit ihr ein paar Worte zu wechseln, ist so groß wie nie und wird wohl so schnell nicht mehr so groß werden. Wahnsinn.

Ich wache am 12.06.2004 auf und fühle mich wie ausgekotzt. Super, das passt ja. Nach einer Kopfschmerztablette wird's besser. Ich esse in meinem Stammlokal "Don Pancho" Mittag. Zum ersten Mal fragt mich die nette Bedienung: "Na, wie geht es Ihnen?" - Ach, wenn ich den Abend doch schon hinter mir hätte.

Am Nachmittag bin ich an der Volksbühne. Die Frage des Tages: Nebeneingang zum Salon oder Bühneneingang? Wo soll ich warten, um Sibel vielleicht vorher schon kurz "hallo" zu sagen? Ich weiß ja nicht, ob sie vorher in den Salon kommt, oder ob es so ist wie bei Thierse, dass die Akteure den Saal erst zum Veranstaltungsbeginn betreten. Ich gehe an den Bühneneingang zum Pförtner. Ein sehr netter bulgarischer Mann. Als er mich kommen sieht, steht er auf, hält mir seine Hand hin. Denkt er, ich bin Bratt Pitt oder was? "Ist der Bühneneingang nur für die Volksbühne oder auch für den Roten Salon?" Er meint, es sei alles bereits organisiert, Frau ... wisse bescheid, die Akteure treffen sich hier und gehen dann zur Stärkung in die Kantine. Aha. Auch als ich ihm dann sage, ich sei kein Akteur, sondern Fan, ändert sich seine Freundlichkeit keineswegs, sondern er erzählt nun, wen er alles im Laufe seiner Tätigkeit am Eingang schon so gesehen hat. Ich war hinterher richtig gerührt. Also behalte ich den Bühneneingang im Auge.

Gegen 19.00 Uhr fing ich an, mich auch ein wenig zu dem "normalen" Eingang hin zu orientieren. Die Wahrscheinlichkeit war zwar sehr klein, aber ich wollte nun auch nicht, dass sich dort schon welche vor dem Einlass hinstellen und mir den besten Platz wegschnappen. Ein Kamerateam stand da. "Sind Sie vom Fernsehen?" - "Ja." - "Und Sie machen einen Bericht über diese Lesung?" - "Ja." - "Von welchem Sender sind Sie?" - "ARD" - "Ach, da gibt es in der Abendschau etwas drüber?" - "Nein. Wir machen eher was für Polylux." ?  "Wann wird das denn gesendet?" - "Am übernächsten Montag." - "Und wie heißt die Sendung?" - "Na Polylux." - "Polylux?" - "Ja, Polylux." - "Kenn ich nicht." - "Ja, das läuft auch ziemlich spät." - "Nun merke ich es mir." Also: Montag, 21.06.2004, 0.00 Uhr: P O L Y L U X !

Es ist gegen 19.20 Uhr. Zurück zum Pförtner. "Ist denn noch niemand da?" - "Nein, ist noch zu früh." Ich gucke bei ihm Portugal gegen Griechenland, es steht 0:2. Er informiert mich über die politische Weltlage im Allgemeinen und über die Intelligenz von Stalin im Besonderen. 19.45 Uhr. "Ist denn echt noch nicht einmal der Autor da?" - "Na ja, kann sein, dass sie heute vorne hineingehen." Toll. Aber egal, war trotzdem nett. Nun warte ich vorne auf den Einlass, der sich um ca. 15 min. verzögert. Es wird wohl oben noch ein Interview geführt. Hoffentlich mit Sibel für Polylux. Polylux fand ich ja schon immer gut ;-)

Es stehen jetzt ca. 15 Leute vor dem Eingang. Einlass. Ich bin oben der Zweite. Doch der Typ vor mir hat noch keine Karte. Also betrete ich tatsächlich als Erster den Salon. Tja, von wegen 2 Meter entfernt von Sibel: Die ersten 4 Reihen sind reserviert. Also Reihe 5. Mitte oder Rand? Vom Rand aus könnte man auch mal nach vorne gehen, also rechter Rand. Ich warte. Es dauert nur wenige Minuten, bis Sibel mit Christian Ulmen den Salon betritt. Sie schaut zur Bühne. Es sieht so aus, als wäre sie doch noch nicht hier gewesen. Nun machte ich etwas, was mich im Nachhinein selber wundert: Ich nahm etwas aus meinem Rucksack, stand auf und ging hin. Ohne nachzudenken. Vollautomatisch sozusagen. Es wäre auch nicht anders gegangen. Ich hätte sonst 100 Gründe gefunden, es nicht zu tun, zumal sich die beiden bereits mit einer Frau an der Bar unterhielten.

Etwas Grundsätzliches noch: Es war der erste Tag, an dem ich mit Sibel ein paar Worte wechseln durfte. Ich kann ihre Worte nicht veröffentlichen, denn ich wünsche mir, dass sie zu mir immer sagt, was sie denkt, ohne befürchten zu müssen, ich schreibe das hier. Sonst müsste ich stets abklären, was erzählt werden darf und was nicht, und das wäre mir zu kompliziert. Darum habe ich mich für diesen Weg entschieden.

Ich stellte mich also bei Sibel vor und hätte fast Christian Ulmen daneben vergessen. Ich kann mich an die Worte noch erinnern, aber an nichts weiter. Ich weiß nicht mehr, was ich dachte, ich weiß nicht mehr, ob ich überhaupt freundlich war, ich habe da irgendwie meine Gefühle ausschalten müssen. Ich stellte mich dann bei Christian vor, und wir quatschten auch kurz.

Später setzten sich Sibel und Christian ganz rechts vor die Bühne auf Sessel und Couch. Ich konnte mir ja vorher überlegen, ob ich heute endlich mein Autogramm bekommen will oder besser ein Foto. Ich wünschte mir heute unbedingt ein Foto, am liebsten mit Sibel und mir, aber ich wollte dann doch weder Sibel noch Christian bitten, deswegen aufzustehen. So konnte ich die beiden 2-mal fotografieren. Nach dem ersten Foto sagte ich gleich "Ich mach noch eins", wo Christian sofort zustimmte, als wenn er wusste, wie das Foto aussieht. Das folgende ist bereits das bessere zweite Foto.

Sibel Kekilli und Christian Ulmen

Der schönste Moment des Abends und überhaupt der letzten Monate, in denen ich Sibel "kenne", war dann, als sie ein paar Minuten später noch kurz zu mir (!) an den Platz kam. Ich hatte zwar etwas "nachgeholfen", aber sie hätte es trotzdem nicht machen müssen, und das war echt eine super nette Geste! Danach hätte ich eigentlich schon nach Hause gehen können, denn ich war schon total happy.

Die reservierten Plätze wurden dann freigemacht. Ich saß bald also tatsächlich in der ersten Reihe.

Zur Lesung selbst kann ich sagen, dass ich die Idee von Moritz von Uslar mit den 100 schnellen Fragen echt gut finde. Er interviewte zuerst George Clooney, gesprochen von Maxim Biller, dann Angela Merkel, gesprochen von Sibel Kekilli, dann Lemmy Kilmister von Motörhead, gesprochen von Christian Ulmen. Das Ganze dauerte eine gute Stunde. Jetzt muss ich auch dann an Sibel denken, wenn ich ein Plakat mit dem Gesicht von Angela Merkel sehe.... Einerseits wäre es besser gewesen, Sibel hätte den Text einmal richtig geprobt, denn bei einigen Begriffen, die ihr anscheinend nicht so geläufig waren, lag sie in der Betonung daneben. Andererseits hat das aber mit Sicherheit niemanden gestört - mich am allerwenigsten. Von mir aus könnte sie jede Woche so eine Lesung machen. Sie hat sich da echt gut durchgekämpft.

Ich möchte euch die kleine Fotogalerie nicht vorenthalten, auch wenn ich, ehrlich gesagt, meinen Fotoapparat teilweise nicht so ganz verstehe. Ich weiß nicht, wo er sein Problem hatte, denn die Entfernung auch bei den letzten Fotos war eigentlich für den Blitz schaffbar, und wieso es rote Augen bei eingeschaltetem Rote-Augen-Filter gibt - keine Ahnung. Aber besser als nichts.

Sibel Kekilli

Sibel Kekilli,Moritz von Uslar
Maxim Biller, Moritz von Uslar

Sibel Kekilli
Peter Richter

Sibel Kekilli

Sibel Kekilli

Sibel Kekilli

Nach der Lesung zog ich recht fix von dannen. Ich saß nun einfach zu nahe an den Akteuren dran, so dass ich mir wie ein Gaffer und Belauscher vorgekommen wäre.

Zu Sibel noch Folgendes: Ich konnte sie recht gut beobachten und sehen, wie sie den Menschen um sie herum gegenüber tritt. Ihre liebe Art und ihr Lächeln haben mich sehr beeindruckt. Sie ist nicht nur die Königin der wechselnden Frisuren, sondern auch - dies ausnahmsweise etwas respektlos, aber voller Sympathie gesagt - eine total süße Strahlemaus. Sibel Kekilli


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