Sibel
Kekilli
Die
Dankesrede beim Deutschen Filmpreis (18.06.2004)
Wow... Okay, ich
muss mich kurz
sammeln, ich brauch' auch nicht lang (Sibel weint).
Das
Schicksal
hat mir eine Zitrone gegeben, und ich habe Zitronenlimonade daraus
gemacht. Natürlich mit Hilfe vieler netter Menschen: Fatih - oh
Gott, ist mir schlecht, 'tschuldigung - Fatih, ich danke an dein
Vertrauen und deinen Glauben an mich, dankeschön, an Birol,
dankeschön, dass du's mit mir ausgehalten hast, an Wüstefilm,
an Rainer Klausmann, an ... keine Ahnung, ich habe die Namen vergessen,
ich weiß es nicht mehr ..., an meinen Freund.
Und
ich
möchte noch was sagen, an die Menschen, die mir das nicht, die
uns,
Birol, Fatih, ja uns das nicht gegönnt haben und nicht
gönnen: Nur gewöhnliche Menschen haben großes
Vergnügen an den Fehlern anderer Menschen. Das möchte ich
noch loswerden.
Sibylle,
ich sehe dich grad nicht, danke, dass ich bei dir sein darf. Und Mama,
Papa, ihr könnt stolz auf mich sein!